Die 8. Verleihung der Deutschen Regiepreise METROPOLIS 2018

Regieverband kürt die besten Regisseurinnen und Regisseure des letzten Jahres und Margarethe von Trotta für ihr Lebenswerk

Am Sonntag, den 4. November 2018, wurde zum achten Mal der Deutsche Regiepreis METROPOLIS bei einer Galaveranstaltung im Audimax der Hochschule für Fernsehen und Film in München verliehen. Die unterhaltsame Preisverleihung war Höhe- und Schlusspunkt der TAGE DER REGIE, die dieses Jahr zum fünften Mal mit interessanten Screenings und Panels Regisseure, Branchenprofessionals und Filmstudenten zusammenbrachte.

Die Preisträger des Deutschen Regiepreises METROPOLIS 2018 wurden von den Mitgliedern Bundesverband Regie (BVR) aus jeweils bis zu vier von einer Jury nominierten Vorschläge in einer Online-Abstimmung gewählt.

 

Die Gewinner des Deutschen Regiepreises METROPOLIS 2018 sind:

Beste Regie Kinofilm                                              Wolfgang Fischer
für "Styx"

Beste Regie Kinder-/Jugendfilm                            Joya Thome
für “Königin von Niendorf“

Beste Regie Dokumentarfilm                                 Hans Block & Moritz Riesewieck
für “The Cleaners“

Beste Regie Fernsehfilm                                        Umut Dag
für “Das deutsche Kind”

Beste Regie TV-Serie/Serienfolge                          Christian Schwochow
für  "Bad Banks"

Beste Regie Nachwuchs                                        Susan Gordanshekan
für “Die defekte Katze”

 

Ehrenpreis der VG Bildkunst
für das Lebenswerk                        
                        Margarethe von Trotta

Alle Regiepreise sind dotiert. Das Preisgeld beträgt je EUR 5.000.-, der Lebenswerk-Preis VG Bild-Kunst ist mit EUR 20.000.- ausgestattet.

 

Beste schöpferische Mitwirkung:

Kostümbild                                                               Katharina Ost
für “Die kleine Hexe"

Beste Schauspielerin                                              Susanne Wolff
für ihre Darstellung in „Styx“

Bester Schauspieler                                                Sascha Alexander Gersak
für seine Darstellung in "Gladbeck" und „Somewhere in Tonga“

 

Beste produzentische Leistung                             Marcos Kantis
für die Produktionen „Styx“

Beste redaktionelle Leistung                                 Dr. Claudia Gladziejewski
 

Ein großes Dankeschön gilt der besonderen Auswahl der siebenköpfigen Jury für die Nominierungen, allesamt Regisseurinnen und Regisseure des BVR: Daniela Creutz (Jurypräsidentin), Erwin Keusch, Anne Chlosta, Joachim Masannek, Kai Meyer-Ricks, Dieter Berner und Dirk Fritsch.