Über
uns

Wir über uns

Der Bundesverband Regie vertritt Film- und Fernsehregisseur*innen – auch als Drehbuchautor*innen und Produzent*innen – sowie Regieassistent*innen und Script Supervisors aus den Bereichen

  • Kino
  • Fernsehen
  • Dokumentation
  • Synchronisation
  • Musikvideo, Show
  • Werbung, Industriefilm

Mit weit über 750 Mitgliedern ist der BVR einer der größten Berufsvereinigungen der Filmbranche. Zu seinen Gründungsmitgliedern zählen Helmut Dietl, Rainer Erler, Eberhard Hauff, Peter Schulze-Rohr, Michael Verhoeven, Franz-Peter Wirth und viele andere. Ehrenpräsident ist Volker Schlöndorff.

Was macht der BVR?

Als Anwalt der Filmemacher*innen und Filmschaffenden vertritt der BVR die Interessen seiner Mitglieder gegenüber

  • der Filmwirtschaft
  • den Rundfunk- und Fernsehanstalten
  • den Filmförderungen
  • der Gewerkschaften
  • den Ministerien
  • den Parlamenten

Der Bundesverband Regie sorgt auch dafür, dass Filmemacher*innen sich ganz auf ihre kreative Arbeit konzentrieren können, indem er sich um die vertraglichen, juristischen und sozialen Seiten des Berufsalltags kümmert.

Was ist der BVR?

Der Bundesverband Regie (BVR) ist ein Berufsverband und Künstlervereinigung. Seit 1975 vertritt er die

  • künstlerischen
  • sozialen
  • rechtlichen
  • wirtschaftlichen
  • arbeitsrechtlichen

Interessen der Filmemacher*innen in Deutschland.

Was leistet der BVR?

Warum sich eine Mitgliedschaft für Sie persönlich auszahlt.

zur Seite Mitgliedschaft

Wofür steht der BVR?

Der Bundesverband Regie engagiert sich für

  • Produktionsbedingungen, die kreative Arbeit möglich machen
  • künstlerische Freiheit durch “final cut”, zumindest einen “directors cut”
  • ständige Verbesserung der Honorarbedingungen
  • Durchsetzung des Regie-Vertragsrechts
  • Stärkung der urheberrechtlichen Position der Regisseur*innen
  • Förderung der beruflichen Weiterbildung
  • fortschrittliche Kultur-, Medien- und Filmpolitik
  • Erhaltung des Films als Kulturgut
  • Einhaltung und Verbesserung des Arbeits-und Tarifrechts

Der Bundesverband Regie macht deutlich, dass die Kreativen das Kapital der Film- und Fernsehbranche sind: Produzenten, Sender, Verleiher, Film- und Videovertriebe profitieren von der Arbeit der Filmemacher*innen. Daher braucht es hochmotivierte Film- und Fernsehregisseur*innen als Leistungsträger des Filmschaffens. Der BVR setzt sich dafür ein, das häufige Gegeneinander der Branche zu überwinden und fordert ein gleichwertiges Miteinander – beim Filmemachen, bei den Rechten und beim Erfolg.